Dieser Blog wird heute ein Jahr alt! Zumindest ging er da Online, daran gearbeitet habe ich auch schon viele Wochen davor … 🙂

Throwback_Ich hatte vor einer Weile mit Instagram angefangen und merkte dass ich für einige Themen gerne mehr “Raum” gehabt hätte. Das Schreiben hat mir schon immer Spaß gemacht. Ich gehörte zu den Schülern die gerne Referate ausarbeitete und Aufsätze liebte. Meine Deutschlehrer waren durchweg nicht nur in ihr Fach verliebt, sondern auch darin wie Worte sich zu Sätzen bilden und das war ansteckend für mich. Später hatte ich die Gelegenheit ein Praktikum in einer großen Zeitung zu machen und wurde anschließend als freie Journalistin engagiert. Warum also nicht ein Blog machen?! Mit allem drum und dran – und da gehört wirklich viel dazu bis man auf “Veröffentlichen” klicken kann. Zumindest wenn man es ‘gleich richtig’ machen will …

Der Blog

Seit dem ersten “Klick” waren fast 9000 Besucher auf dem Blog und dies ist der 55. Beitrag den du hier lesen kannst. Ganz schön viel Hirnschmalz und Liebe steckt da drin. 🙂 Und Zeit. Was meinst du wieviel Stunden ich an einem Blogpost durchschnittlich sitze? Drei, sechs oder neun Stunden? Die Antwort gibt es heute auf meinem Instagramkanal … Dort mache ich zur Feier des Tages auch ein tolles Gewinnspiel mit drei (oder sogar vier?!) liebevollen Produkten für Mamas. Zum Mitfeiern sozusagen. 🙂

Die Entstehung

Als der Entschluss gefasst war Bloggerin zu werden musste erstmal ein Name her. Ich liebe es wenn Wörter oder Sätze mehrere Bedeutungen haben und ich würde behaupten dass Englisch meine Herzenssprache ist. Mein meistes Vokabular habe ich davon die GilmoreGirls in Originalversion anzuschauen. Danke Schatz. 😉 Außerdem habe ich es für meinen Job im Verlag gebraucht wenn ich mit ausländischen Kontakten zutun hatte und auf Messen unterwegs war. Nach einigen Überlegungen habe ich mich eines Abends mit meinem Mann hingesetzt und habe ihm ein paar Wörter gesagt die irgendwie passen würden, aber nicht wirklich einen Namen ergeben. Er kritzelte daraufhin etwas auf einen Zettel und “motHEARThood” war geboren. Eine Mischung aus motherhood und heart, aber auch hood finde ich großartig. Das macht nämlich für mich einen großen Teil meines Mamaseins aus, die hood und Gemeinschaft von Frauen mit denen ich dieses Abenteuer gemeinsam bestreite. #bettertogether. Dazu passen auch wunderbar die MamaHerzGruppen die mir ein Herzensanliegen sind …

Das Logo

Den Namen wollte ich sichtbar machen und da sich mein Harmoniebedürfnis bis in die Gestaltung zieht träumte ich von einem visuellen ‘roten Faden’. Dafür holte ich mir die liebe Yvi mit ins Boot die Grafikerin ist. Wir sprachen über meine Vorstellungen und Wünsche und ich schickte ihr diese Sammlung von meinen Lieblings-Eyecatchern:

Quelle: überwiegend Pinterest und mein Sofa-Stoff

Daraus kreierte sie mir diese beiden Logos die ich je nach Variation einsetze:

Für mich ist das Logo ein echter Volltreffer und ich bin gespannt was damit noch alles passiert. 🙂

Dankeschön

Als der optische Teil stand ging es noch an den Blog als Homepage. Da half mir Britta von CarlsAbenteuer sehr und auch ihr Mann tatkräftig. Ohne euch hätte ich da nicht durchgeblickt. Entscheidende Aha-Momente hatte ich bei meinem Treffen mit Kathrin von SpikaDesign. Danke auch für deine Unterstützung! Julia hat sich die Zeit genommen und mir die tollen Bilder gemacht die überall immermal wieder von mir auftauchen. Danke für deine Kreativität! Noch ein wichtiger Meilenstein war das Blogwochenende mit meiner Freundin Constanze von GodIsInTheKitchen. Wir haben uns eine kurze Auszeit genommen und beide an unseren Herzprojekten weitergetüfftelt. Unvergesslich.

Danke auch für all eure Rückmeldungen und Kommentare! Ohne ein bisschen Echo hat man das Gefühl alles würde verhallen im Internetgetöse, aber mit euren vielerlei Reaktionen weiß ich dass es sich lohnt weiterzumachen. Danke dafür und Danke dass du dir die Zeit nimmst tatsächlich ein paar Zeilen durchzulesen!

I’m back! Nicht so vorbereitet wie ich eigentlich wollte, aber da kam noch ein kleines Menschlein in unser Leben dazu, auf Zeit. Das hatte Priorität und das ist völlig in Ordnung. Auf diese Aufgabe werde ich nächste Woche eingehen und in Zukunft immer am Donnerstag einen neuen Blogpost veröffentlichen (nicht mehr Dienstag).

Somit freue ich mich auf das nächste Jahr mit meinem Blog und bin gespannt was es dann zu erzählen gibt …